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ZUM FILM: MAUTHAUSEN - ZWEI LEBEN

Der Film MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN dokumentiert die Geschichte zweier Menschen, die während des NS-Regimes Zeugen der grauenvollen Vorgänge im Konzentrationslager Mauthausen wurden – des in Łódź geborenen Stanisław Leszczyński als Häftling und des aus Mauthausen stammenden Franz Hackl als Lehrling in der Schlosserei des Lagers. Zwei Schicksale, die konträrer nicht hätten sein können – und die doch so viele verstörende Gemeinsamkeiten haben. Dem österreichischen Regisseur Simon Wieland ist es gelungen, die beiden Protagonisten und ihre Konfrontation mit Mauthausen, einem wichtigen Symbol für den Holocaust und damit für Schuld und Unmenschlichkeit, auf eine sensible und vielschichtige Weise zu porträtieren. So ist ein starker und sehr ergreifender Dokumentarfilm über das menschliche und vor allem aber auch unmenschliche Verhalten im Angesicht des Verbrechens entstanden.

„Was damals geschah, wirkt bis heute nach. Man sieht es in den Gesichtern der Protagonisten, es spiegelt sich in der Landschaft, im Lager, im Dorf. Der Film versucht, diese Seele der Topographie in eindringlichen Bildern aufzuspüren.“ (Simon Wieland)

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HIER ERFÄHRT MAN, IN WELCHEN KINOS
DER FILM AKTUELL ZU SEHEN IST.
  

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Trailer MAUTHAUSEN - ZWEI LEBEN:

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Regie und Kamera:
Simon Wieland

Interviews:
Andreas Kuba, Regina Patsch, Brygida Rekowska, Simon Wieland

Musik:
Peter Kaizar

Schnitt:
Marleen Paeschke und Simon Wieland

Aufnahmeleitung:
Magdalena Zdziech-Sobotkowska

Produktionsleitung:
Michael Holzinger

Eine Produktion der Simon Wieland Film
in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich,
dem ORF (Film/Fernseh-Abkommen) und dem Österreichischen Filminstitut.

Länge: 70 Minuten
Österreich 2020